Das Reizdarmsyndrom wird üblicherweise als Ausschlussdiagnose gestellt. Weder bildgebende, noch labortechnische Korrelate lassen den Rückschluss auf eine organische Störung als Ursache zu. Die betroffenen Patienten werden hierbei gerne „links liegen gelassen“, da die Prognose günstig ist. Allerdings leiden die Betroffenen teils erheblich unter den Beschwerden. Die Kombination aus Ernährungsaspekten und neuartiger probiotischer Therapien erscheint bei dieser Patientengruppe vielversprechend. Welche Ausschlussmarker sollten hierbei analytisch Berücksichtigung finden und welche Maßnahmen gilt es zu ergreifen?

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